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Schlechter Scherz kann teuer werden

Ein vorgezogener Halloweenscherz kann einen 39-jähren Mann aus Starnberg nun teuer zu stehen kommen. Am gestrigen Montagabend, beschmierte der Mann ein ca. 20 cm langes Fleischermesser mit künstlichem Blut und legte es in den Hausflur. Außerdem legte er noch einen größeren „Blutfleck“ im Wohnbereich des Hauses an, verschmierte sein Gesicht damit und tränkte seine Kleidung mit der Flüssigkeit. Als seine Freundin gegen 21.25 Uhr nach Hause kam, das Messer und des Blut sah erschrak sie nachvollziehbarer Weise und verständigte zunächst einen Bekannten, der sich aufgrund der vorgefundenen Situation aber auch nicht in die Wohnung traute. Nach mehrmaligen Rufens der hinzugerufene Polizeistreife gab sich der 39-jährige Mann aus der Wohnung zu erkennen und kam den Beamten „blutverschmiert“ entgegen. Erst jetzt konnte er klarstellen, dass es sich um Kunstblut handelte und er lediglich einen Scherz machen wollte, mit dem er seiner Freundin einen Schrecken einjagen wollte.

Es wird nun geprüft, ob dem „Witzbold“ die nicht unerheblichen Kosten des Polizeieinsatzes auferlegt werden können.

Polizei Starnberg | Bei uns veröffentlicht am 27.10.2015


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