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Schockanruf - Geldübergabe gerade noch verhindert

Neben den immer häufiger werdenden Anrufen von falschen Polizeibeamten, trat in der vergangenen Woche eine ebenfalls bekannte Betrugsmasche mal wieder in Erscheinung, ein sogenannter Schockanruf. Dieser erreichte am 08.11.2019 einen 83-jährigen Starnberger. Ein Unbekannter teilte dem Renter mit, dass dessen Sohn einen schweren Verkehrsunfall hatte und daher dringend 22000 Euro benötige, die der Rentner umgehend zahlen solle. Der Unbekannte baute einen so großen Druck auf den Starnberger auf, dass dieser tatsächlich 10000 Euro von seinem Bankkonto abhob und auf weitere Anweisung wartete.
Ein aufmerksamer Bankmitarbeiter, der den Betrag auszahlte, schöpfte jedoch Verdacht und riet dem Rentner sich sofort mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Diesem Rat leistete der Starnberg Folge und teilte den Beamten den Sachverhalt mit. Diese erstellten eine Betrugsanzeige, das Geld wanderte auf das Bankkonto des Starnbergers zurück.
Die Polizei rät in solchen Fällen dringend, sich erst mit den betreffenden Familienangehörigen oder der Polizei in Verbindung zu setzen, bevor man Bargeld überweist oder Wertgegenstände an Fremde übergibt.

Polizei Starnberg | Bei uns veröffentlicht am 12.11.2019


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