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Geheime Zeichen der Natur

In einer Einzelausstellung im Kunstkabinett Starnberg sind im März 2017

Gemälde der Schriftstellerin und Malerin Mariela Sartorius zu sehen

Die Münchner Schriftstellerin, Journalistin und Poetin Mariela

Sartorius, einem größeren Publikum bekannt durch ihre

erfolgreichen Bücher „Der weibliche EQ“, „Die hohe Schule der

Einsamkeit“ oder „Die hohe Kunst der Melancholie“, zeigt ihre

Gemälde in einer Einzelausstellung im Kunstkabinett Starnberg

(Hanfelder Str. 82). Unter dem viel versprechenden Titel

„Geheime Zeichen der Natur“ sind großflächige, monochrome

Bilder gemalt mit breitem Strich zu sehen, weite Ausblicke

wechseln sich mit kleinteiligen Strukturen ab. Sartorius ist eine

Spätberufene: Erst mit 70 Jahren machte sie ihre Leidenschaft

zum zweiten Beruf. Die Vernissage ist am Freitag, 24. März 2017

um 18 Uhr, die Ausstellung läuft bis 2. April 2017.

Mit dem Porträt der Nase ihres Hundes wurde sie erst

kürzlich im Münchner Kunstverein als beste Künstlerin

der Ausstellung „Hayward & Tamayo“ gekürt. Im

Februar 2017 bekam Mariela Sartorius eine

Einzelausstellung im Kunstverein Murnau, Ende März

2017 folgt eine Einzelausstellung im Kunstkabinett

Starnberg.

Mariela Sartorius blickt auf eine erfolgreiche, über 50-

jährige Karriere als Journalistin, Schriftstellerin und

Poetin zurück. Ihr erfolgreichster Buchtitel ist „Die

hohe Schule der Einsamkeit“, sie ist Einzelgängerin aus

Überzeugung. Ihre Reportagen, Porträts, Essays und

Gedichte wurden in zahlreichen deutschen Medien

gedruckt, ihre Bücher in viele Sprachen, darunter koreanisch und chinesisch, übersetzt.

Kurz vor ihrem 70. Geburtstag plante ihr Verlag den nächsten

Bestseller mit ihr. Doch sie wollte nicht mehr schreiben, trotz des

Erfolgs. Hängte ihren Beruf an den Nagel – und entdeckte die

Malerei für sic h . Der heute 74-Jährigen sieht man ihr Alter

keinesfalls an, ihre Ausstrahlung kann man getrost als jugendlich

bezeichnen.

Halbe Sachen mochte sie nie. Und so ist es auch

nur logisch, dass sie – anders als viele Hobbymaler,

die im Alter ihre Liebe zu Pinsel und Leinwand als

Zeitvertreib entdecken – aus ihrer Passion einen

zweiten Beruf macht.

An diesem Ziel arbeitet sie mit großer Disziplin,

ständig entwickelt sie ihre Techniken und

malerischen Fähigkeiten weiter. Unterricht nimmt

sie bei den bildenden Künstlern Nicola Klemz und

Tomas Nittner.

S a r t o r i u s ' M a l e r e i i s t g e p r ä g t v o n N e u g i e r ,

Erfindungsreichtum, Fantasie, Mut zum Ausprobieren.

Aktuell arbeitet sie an einer neuen Serie: Sie besteht aus

Experimentalarbeiten, deren Grundlage Fotos sind, die –

oft extrem vergrößert – schon in sich Abstraktionen

darstellen. Diese Fotos werden mit malerischen Mitteln

weiter entwickelt und verfremdet. Foto und Acrylfarben

beeinflussen sich gegenseitig.

Allgemein betrachtet spiegelt ihre künstlerische Palette

die Farben der Natur: Erdige Töne stehen im Wechselspiel

zu eisblauen Gletscherimpressionen, schwarze Nacht

kontrastiert mit dem Saftgrün frühlingshafter Gebilde.

In früher Jugend bereiste Sartorius auf Touren und Expeditionen

mehrfach alle fünf Kontinente – und das Ende der 1950er Jahre, in

einer Zeit, in der dies alles andere als selbstverständlich war. So

wurde das Reisen in unbekannte Gefilde für sie prägend – und ist es

bis heute, real oder bildlich.

Mariela Sartorius' Bilder waren seit 2015 in London, Madrid, Santa

Fe (New Mexico/USA), München und Murnau zu sehen.

Einzelausstellung im Kunstkabinett Starnberg: 24. März bis 2. April 2017

Vernissage: Freitag, 24. März 2017, 18 Uhr

Weitere Besichtigungszeiten nach telefonischer Terminvereinbarung unter 08151/90340

bzw. 08142/4661361.

Konstantin Fritz | Bei uns veröffentlicht am 15.03.2017


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